Filmemacherin - Musikerin - Moderatorin - Trainerin für Filmbildung und diskriminierungssensible Bildungsarbeit

"Gastarbeiter-Enkelin zu sein, hat mir ermöglicht, mich selbst zu finden."

Regisseurin der Dokumentarfilmreihe KISMET I (2020) und KISMET II (2024)

MISSION

Geschichte bewahren und neue Perspektiven eröffnen - Die Filmprojekte “KISMET I” (2020) und “KISMET II” (2024) von Merve Uslu-Ersoy laden das Publikum ein, über das eigene Verständnis von Herkunft, Erinnerung und Identität nachzudenken und sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie unsere Vergangenheit unsere Gegenwart und Zukunft formt. So bringt Merve auch ihre musikalische Ausdruckskraft in ihre Filme ein, um über tiefgehende, persönliche Lebenswege zu erzählen.

Die Begeisterung zum Filmen führte Merve nun zu ihrem Filmkultur Masterstudium nach Frankfurt. Darüber hinaus ist sie als Filmbildungsreferentin und Anti-Rassismus Trainerin bundesweit in Schulen unterwegs. Auch als Musikerin ist sie im Rhein-Neckar-Kreis aktiv. Film und Musik, das ist ihre Leidenschaft. In ihrem neuesten Filmprojekt “KISMET II” erzählt Merve Uslu-Ersoy in musikalischer Begleitung die Geschichte ihrer Großmütter.

"Musik ist für mich Sprache und Begegnung zugleich.”

seit 2017 Singer-/Songwriterin im Rhein-Neckar-Kreis


KISMET II - WEIßT DU, WIE ES IST, EIN LEBEN LANG ZU TRÄUMEN?

Mit der Frage: Weißt du, wie es ist, ein Leben lang zu träumen? führt der Film in die Welt von Fehir Ceylan und Pakize Uslu ein, zwei Frauen, die im Zuge der Gastarbeitermigration in den 60er Jahren aus der Türkei nach Deutschland kamen. Anhand ihrer Großmütter, Fehir und Pakize, gibt Merve Uslu-Ersoy Einblicke in ihre Vergangenheit und ermöglicht den Zuschauer*innen die emotionalen Auswirkungen ihrer Migration hautnah mitzuerleben. Kismet II ist nicht nur eine Fortsetzung, sondern auch eine Vertiefung der Themen des ersten Films. So führt Merve die Suche nach ihrer eigenen Identität auch in die Kindheit und Jugend ihrer Großmütter, die voll von Träumen, aber auch großen Herausforderungen waren.

Trailer zum Film


"Ich liebe es, Räume für Dialog und Austausch zu schaffen." seit 2021 bundesweit als Filmbildungs- und Antirassismustrainerin aktiv

Screening-Termine zum Film